Hanfprotein als vegane und vollwertige Nährstoffquelle

Als pflanzliches Superfood ist das Hanfprotein eine perfekte Nährstoffergänzung für eine gesunde Lebensweise. Es kann perfekt als vegane Ergänzung für Shakes, Desserts und Smoothies verwendet werden und ist auch bei Sportlern sehr beliebt. Dieser Artikel gibt einen kompakten Überblick über das Hanfproteinpulver, seine Zusammensetzung und Einsatzgebiete und die Frage, warum dieses Protein zu Recht so gehypt wird.

Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Was ist Hanfprotein und woraus setzt es sich zusammen?

Das Hanfprotein hat sehr viele Gemeinsamkeiten mit dem Eiklar, ist allerdings pflanzlichen Ursprungs. Es wird aus gemahlenen Hanfsamen gewonnen und besteht zur Hälfte aus Eiweiß. Das Hanfprotein wird aus dem Nutzhanf hergestellt und ist daher nicht zu verwechseln mit THC-haltigen Produkten. Es ist frei verkäuflich und vollkommen legal erhältlich.?

Ein Blick zurück: Hanf in der Geschichte

Wissenschaftler konnten nachweisen, dass Hanf bereits seit der Bronzezeit angebaut und als Nutzpflanze verwendet wird. Über viele Jahrhunderte nutzte man den Hanf, um daraus Fasern für Kleidung herzustellen oder fertigte daraus besonders stabile Seile für die Segelschiffe. Erst später entdeckte man in größeren Kreisen die berauschende Wirkung der Pflanze. In Paris wurde Hanf als Rauschmittel von der Bohème konsumiert und im ausgehenden 20. Jahrhundert wurde THC in vielen Ländern verboten.
Dieses Verbot führte dazu, dass aus der ursprünglichen Hanfpflanze – der Cannabis sativa – eine neue Hanfpflanze gezüchtet wurde. In diesem Nutzhanf wurde der THC-Anteil reduziert, so dass er unter die gesetzliche Grenze fällt und vollkommen legal verarbeitet und konsumiert werden kann.

So wird das Hanfprotein gewonnen

Das Hanfprotein wird aus den gemahlenen Samen der Hanfpflanze gewonnen. Diese werden zunächst gepresst, um daraus das Hanföl zu gewinnen. Die übrig gebliebenen Hanfsamen enthalten noch einen großen Teil der wertvollen Omega-6 und Omega-3-Fettsäuren. Sie werden nach dem Pressen zu Pulververmahlen und können in dieser Konsistenz ideal weiterverwertet werden.

Hanfprotein vs. THC: Haben Hanfsamen eine berauschende Wirkung?

Hanf wird sehr häufig fälschlicherweise mit THC und Rauschmitteln gleichgesetzt. Tetrahydrocannabinol – kurz THC – ist ein Cannabinoid, von dem es in der Hanfpflanze über 200 gibt. Nur THC hat dabei eine berauschende Wirkung. Es kommt von Natur aus aber ausschließlich in den Hanfblüten vor, während die Hanfsamen frei von THC sind und damit auch keine berauschende Wirkung haben. Ebenso wie das Hanfsamen Öl kann auch das Hanfprotein vollkommen bedenkenlos in der Küche verwendet werden.

Das sind die gesetzlichen Bestimmungen
Im deutschen betäubungsmittelgesetzt existieren eindeutige, gesetzliche Bestimmungen dafür, ab wann Hanf und Hanfprodukte legal sind. Hanfpflanzen aus einem EU-zertifizierten Anbau müssen einen THC-gehalt von weniger als 0,2% vorweisen. In diesem Fall gelten sie nicht als Rauschmittel.

Hat Hanfsamen CBD?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, einem Cannabinoid aus der hanfpflanze, das mit dem Endocannabinoidsystem (kurz: ECS) im menschlichen Körper interagiert. Dieses System ist eine noch sehr junge Entdeckung der Wissenschaft. Es ist in jedem Wirbeltier vorhanden und in der Lage, eine Vielzahl von Prozessen und Systemen im menschlichen Körper zu steuern. Eine Vielzahl an CBD-Produkten, darunter auch CBD-Öl macht sich diese Wirkung zunutze.
Allerdings enthalten Hanfsamen selbst kein CBD. Zwar kann in CBD-Öl beispielsweise Hanfsamen Öl verwendet werden, umgekehrt ist in den Hanfsamen aber kein CBD enthalten.

Schlägt ein Drogentest nach dem Konsum von Hanfprotein an?

Wer aus beruflichen Gründen oder als Sportler regelmäßig zum Drogentest muss, kann das Hanfproteinpulver bedenkenlos in seinen täglichen Ernährungsplan integrieren. Weder Drogentests noch Polizeikontrollen schlagen bei der Einnahme und Verwertung des pflanzlichen Proteins an.

Wie viel Eiweiß ist im Hanfprotein enthalten?

Eiweiß ist ein lebenswichtiger Nährstoff für den menschlichen Organismus, denn unser Körper besteht bis zu 20% aus Proteinen. Das Hanfprotein ist ein echter Eiweiß-Lieferant. Aus den Samen der Nutzhanfpflanze wird mehr als 50% Eiweiß gewonnen. Dieser hohe Anteil macht das Hanfproteinpulver zu einer vollwertigen Proteinquelle.

Was ist alles in Hanfprotein drin?

Die Frage, warum das Hanfprotein mittlerweile einen guten Ruf als echtes Superfood hat, klärt sich bei einem Blick auf die Zusammensetzung. Es enthält einen sehr hohen Anteil an essenziellen Aminosäuren und Fettsäuren sowie Vitaminen und Mineralien.

Ein Beispiel für die Zusammensetzung des Hanfproteins von JCASE (100g)

  • Fett: 7,8g
    – Gesättigte Fettsäuren: 0,8g
    – Einfach ungesättigte Fettsäuren: 0,9g
    – Mehrfach gesättigte Fettsäuren: 6,0g
  • Kohlenhydrate: 6,8g
    – Zucker: 4,0g
  • Ballaststoffe: 13,4g
  • Eiweiß: 56,8g
  • Salz: <0,13g
  • Magnesium: 1015mg
  • Eisen: 23mg
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Ist pflanzliches Protein minderwertiger als tierische Proteine?

Dieses Gerücht hält sich sehr hartnäckig und wird immer wieder als Argument gegen eine vegane Ernährung verwendet. Tatsächlich mag es auf einige pflanzliche Proteine zutreffen, dass sie in ihrem Nährwertgehalt nicht an den von tierischen Eiweißen heranreichen. Das Hanfprotein ist allerdings eine vollwertige Proteinquelle, die tierischen Eiweißen in nichts nachsteht und sich auch durch die hohe Verträglichkeit auszeichnet.

Wie gesund ist Hanfprotein Pulver?

Das Hanfprotein hat eine ganzheitliche Wirkung auf den Körper. Mit der regelmäßigen Einnahme entfalten sich zahlreiche positive Effekte auf den menschlichen Organismus. Insbesondere der hohe Proteinanteil ist wichtig für alle biochemischen Prozesse im Körper. Im Folgenden haben wir eine Liste erstellt mit den vielen positiven Effekten, die das Hanfprotein Pulver auf den menschlichen Körper ausübt.

Hanfprotein als Lieferant lebenswichtiger Aminosäuren

Wie bereits erwähnt, ist das Hanfprotein ein besonders gehaltvoller Lieferant für Eiweiße und den darin enthaltenen Aminosäuren. Im Körper werden die Proteine an vielen Stellen benötigt. Strukturproteine wie Kollagen sorgen für eine straffe Haut, aber auch die Muskulatur, das Immunsystem und die Hormone könnten ohne Eiweiße nicht funktionieren.
Hanfsamen selbst bestehen ähnlich wie der menschliche Körper aus bis zu 25% dieser Proteine. Das besondere dabei ist, dass die Proteine nicht nur quantitativ sehr hoch angesetzt sind, sondern auch in einem besonders guten Verhältnis zueinanderstehen. Man spricht von einem guten Aminosäuren-Profil.

BCCA: Das hat es mit der Abkürzung auf sich

Wer sich über das Thema Hanfprotein informiert, stößt zwangsweise auf die Bezeichnung BCCA. Dabei handelt es sich um die Abkürzung für „Branched Chain Amino Acids“ oder auch auf Deutsch: verzweigtkettige Aminosäuren. Ganz konkret werden beim BCCA folgende drei Aminosäuren miteinander verzweigt:

  • Leucin
  • Isoleucin
  • Valin

Während einige Aminosäuren im Körper selbst gebildet werden können, kann BCCA ausschließlich von außen – zum Beispiel über das Hanfprotein zugeführt werden.
BCCA hat insbesondere bei Sportlern den positiven Ruf, dass es gleichzeitig Muskeln aufbaut und fett abbaut. Zudem sind sie ein sehr schneller Energiespender. Daher spielt BCCA eine sehr wichtige Rolle beim Muskelaufbau. Wenn Sportler ihrem Körper vor dem Training BCCA zuführen, dann werden während des Trainings keine Aminosäuren aus den Muskelspeichern verwendet, was einen Muskelabbau zur Folge hätte. Es konnte bereits durch spezielle Studien belegt werden, dass durch die Einnahme von BCCA Muskelschäden durch ein intensives Training wesentlich reduziert werden konnten.

Hanfprotein enthält hohe Anteile an L-Argenin

L’Arginin ist eine weitere Aminosäure, die existenziell für den menschlichen Organismus ist. Sie wird als „Fitmacher für das Herz“ bezeichnet, weil ihr ein positiver Einfluss auf die Gefäße und den Blutdruck nachgesagt wird. L’Arginin wird in Zusammenhang mit durchblutungsfördernden und blutdrucksenkenden Eigenschaften gebracht. Auch als Potenzmittel wird diese Aminosäure eingesetzt.

Kann L’Arginin oxidativen Stress verhindern?
Untersuchungen im Labor kamen zu einem spannenden Ergebnis. Arginin kann einen Signalweg im Körper aktivieren, der freie radikale vernichtet und damit oxidativen Stress verringert. Dadurch können auch Entzündungen reduziert werden.
Edestin und Albumin als hochwertige Speicherproteine

Zu den beiden Hauptproteinen in den Hanfsamen gehören Edestin und Albumin. Dabei handelt es sich um sehr hochwertige Speicherproteine, die leicht verdaulich sind und sämtliche essenzielle Aminosäuren enthalten.

  • Edestin
    Edestin gilt in menschlichen Körper als die dritthäufigste Proteinquelle. Es bildet Antikörper, schützt das Immunsystem und hat auch im Blutplasma zahlreiche wichtige Aufgaben wie die Blutgerinnung und den Eisentransport. Es ist hochgradig verdaulich.
  • Albumin
    Dieses pflanzliche Protein ähnelt sehr stark dem Eiweiß eines tierischen Eis. Es ist als Antioxidationsquelle hervorragend als Nahrungsergänzung für Veganer geeignet.
Speicherproteine haben die besondere Fähigkeit, Nährstoffe zu speichern, die für das Wachstum benötigt werden. Edestin und Albumin sind ansonsten fast nur in tierischen Quellen zu finden.

Wie viel Protein ist im Hanfpulver enthalten?
Unser Hanfpulver besteht zu über der Hälfte aus Proteinen. Unser Hanfprotein aus Bayern enthält auf 100g insgesamt 56,8g Eiweiß.

Pflanzliches Protein wichtig für Muskeln und Knochen

Das Hanfprotein hat eine sehr hohe Nährstoffdichte. Durch das bereits erwähnte, gute Aminosäureprofil kann das Hanfprotein effektiv den Muskelaufbau und die Zellreparatur unterstützen. Ein Mangel an Nährstoffen hat – nicht nur bei Sportlern, sondern zum Beispiel auch im Alter – zur Folge, dass es zu einer Abnahme der Muskel- und Knochenmasse kommt.
Das enthaltene BCAA unterstützt den Muskelaufbau und kann auch einem Nährstoffmangel in diesem Bereich vorbeugen. Somit kann das Risiko von Muskel- und Knochenverletzungen durch die regelmäßige Einnahme des Hanfproteins erheblich reduziert werden.

Das Hanfprotein und seine biologische Wertigkeit
Die biologische Wertigkeit eines Lebensmittels gibt an, wie gut dieses vom menschlichen Körper verarbeitet werden kann. Man kann auch sagen: Wie viel von dem aufgenommenen Protein kann durch den Organismus in körpereigenes Protein verwandelt werden. Als Referenzwert wird das Ei mit einer biologischen Wertigkeit von 100% zugrunde gelegt. Die biologische Wertigkeit des Hanfproteins liegt bei 90 bis 105.

Das Hanfprotein kann die Verdauung fördern

Das Hanfproteinpulver ist nicht nur sehr gut verdaulich, sondern kann sich sogar förderlich auf die Verdauung auswirken. Die Fasern des Proteins bestehen einerseits aus wasserlöslichen und andererseits aus wasserunlöslichen Stoffen. Beide haben einen positiven Effekt auf den Verdauungstrakt. Die wasserlöslichen Bestandteile bilden im Darm eine gelartige Schutzschicht, die eine wichtige Nahrungsquelle für die gesunden Darmbakterien ist. Gleichzeitig können diese wasserunlöslichen Stoffe einen rasanten Anstieg des Blutzuckerspiegels verhindern, was sich wiederum positiv auf den Insulinhaushalt auswirkt.
Die wasserunlöslichen Fasern des Hanfproteins aktivieren die Farmmuskeln. Dadurch kann Stuhlgang schneller ausgeschieden werden. Auch eine vorbeugende Wirkung gegen Diabetes wurde untersucht.

Hanfsamen enthalten keine Trypsininhibitoren
Auch die Sojabohne liefert pflanzliches Eiweiß. Ein wesentlicher Unterschied zu den Hanfsamen besteht allerdings darin, dass das Hanfprotein – anders als das Sojaprotein – frei von Trypsininhibitoren ist. Dabei handelt es sich um Stoffe, die das Trypsin im Körper hemmen; ein Verdauungsenzym, das für die Verdauung von Proteinen im Dünndarm verantwortlich ist. Da Hanfsamen und damit auch das Hanfproteinpulver frei von diesen Blockern ist, können die Proteine deutlich effektiver vom Organismus genutzt werden.

Positive Effekte durch große Anteile an Magnesium

In unserem Hanfproteinpulver sind auf 100g ganze 1015mg Magnesium enthalten. Magnesium ist nicht nur für Sportler wichtig, sondern es hat auch wichtige Funktionen auf Herz, Muskeln und den gesamten Kreislauf. Zudem ist Magnesium an über 100 Enzymreaktionen im Körper beteiligt.
Magnesium ist wesentlich an der Eiweißsynthese im Körper beteiligt. Das heißt: Ohne Magnesium wäre auch der hohe Eiweißanteil im Hanfprotein ohne Bedeutung. Die beiden Elemente sind untrennbar miteinander verbunden. Ein Erwachsener benötigt 300 bis 400mg Magnesium am Tag. Dieser Bedarf wird nicht immer über die Ernährung gedeckt, so dass der Anteil im Hanfprotein einen wesentlichen Beitrag dazu leistet. Bei Sportlern und insbesondere Spitzensportlern ist der Bedarf weitaus höher. Ein Magnesiummangel macht sich unter anderem durch Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Schwindel und allgemeine Schwäche bemerkbar. Auch Krankheiten wie Diabetes, Asthma, Migräne und Herz-Kreislauf-Beschwerden können durch einen Magnesiummangel begünstigt werden.

Hanfproteinpulver hat ein optimales Fettsäuremuster

Betrachtet man die durchschnittliche Ernährung, dann nehmen Menschen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren in einem ungünstigen Verhältnis von 1:50 zu sich. Dadurch entsteht ein erheblicher Überschuss an Omega-6 Fettsäuren, was zum Beispiel die Entstehung chronischer Entzündungsprozesse begünstigt. Umso wichtiger ist es, hier ein besseres Verhältnis herzustellen.
Fett gehört zu den Begleitstoffen, die im Hanfproteinpulver enthalten sind. Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren sind hier in einem optimalen Verhältnis von 1:3 in dem Hanfprotein enthalten. Durch dieses gute Fettsäuremuster gilt Hanfprotein als wertvoller und entzündungshemmender Helfer.

Ein guter Schutz für das Gehirn

Das beschriebene, optimale Fettsäure-Verhältnis von 1:3 zwischen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuen hat nicht nur eine cholesterinsenkende Wirkung, sondern kann sich auch positiv auf das menschliche Gehirn auswirken. Laut einer Studie soll dieses besondere pflanzliche Protein die zelltoxischen Wirkungen im Gehirn senken können, die alzheimertypische Anlagerungen begünstigen. Dadurch kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass Mahlzeiten mit dem Hanfproteinpulver auch als begleitende Behandlung bei Alzheimer-Erkrankungen eingesetzt werden können.

Positiver Einfluss auf den Cholesterinspiegel

Zu den wesentlichen Vorteilen des Hanfproteins gehört der hohe Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diese haben – im Gegensatz zu gesättigten oder einfach ungesättigten Fettsäuren den großen Vorteil, dass sie einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel nehmen.

Abnehmen mit Hilfe des Hanfproteins

Hanf gilt als wahres Superfood uns Nährstoffwunder und kann daher ideal auch zur Unterstützung einer Diät eingenommen werden. Dadurch ist auch die sogenannte „Hanf Diät“ mittlerweile in aller Munde. Hanfsamen weisen zahlreichem ernährungspsychologische Eigenschaften auf, die in der Pflanzenwelt nicht noch einmal vorkommen.
Wer auf gesunde Weise sein Wunschgewicht erreichen möchte, der kann unterstützend zu seiner Diät das Hanfprotein einnehmen. Gewichtsreduktion funktioniert unter dem Strich nur bei einer negativen Energiebilanz – dass heißt, es wird mehr Energie abgebaut, als wieder hinzugeführt wird. Dabei soll möglichst keine Muskelmasse, sondern ausschließlich Fett abgebaut werden.

 

Diese positiven Effekte stellen sich bei einer Diät mit dem Hanfprotein ein

  • Versorgung des Körpers mit wichtigen Nährstoffen
    Diese Eiweißshakes versorgen den Körper mit vielen wichtigen Nährstoffen und Proteinen, ohne dass zusätzliche Kohlenhydrate oder andere Nährstoffe aufgenommen werden müssen.
  • Langanhaltendes Sättigungsgefühl
    Das Hanfprotein sorgt für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl, so dass Heißhungerattacken und nächtliche besuche des Kühlschrankes während der Diät der Vergangenheit angehören.
  • Unterstützung des Stoffwechsels
    Dem Hanfproteinpulver wird nachgesagt, dass es den Stoffwechsel und die Verdauung im menschlichen Körper unterstützt. Dadurch können Kohlenhydrate und fette optimal verbrannt werden. Wer abnehmen möchte, der kann mit der Einnahme des Hanfproteins eine maximale Körperfettreduktion erreichen.
  • Geringe Kalorienzufuhr bei sehr hoher Nährstoffdichte
    Hanfproteinpulver hat eine sehr hohe Nährstoffdichte bei einer sehr geringen Kalorienzufuhr.

Bei vielen Diäten greift der Körper sehr schnell auf die Muskelreserven zurück, wodurch es sehr schnell zu einem Muskelabbau kommt. Beginnt man dann wieder, Muskeln mühsam aufzubauen, entsteht der bekannte Yo-Yo-Effekt.

Wer sollte das Hanfprotein nehmen?

Die Einnahme des Hanfproteinpulvers ist uneingeschränkt für alle Personen zu empfehlen, die Wert auf eine gute Versorgung mit hochwertigen Proteinen legen. Senioren profitieren von der positiven Wirkung auf die Stabilität der Knochen und Sportler machen sich die positiven Effekte von BCAA zunutze, um Muskeln aufzubauen und gleichzeitig Fett im Körper zu reduzieren. Auch chronisch kranke Menschen sowie schwangere und stillende Frauen können das Hanfprotein wunderbar als Ergänzung ihrer Ernährung nutzen. Vor allem veganer setzen auf die vollwertige Alternative zu tierischen Eiweißen.

Wie viel Hanfprotein pro Tag?

Eine genaue Empfehlung für die Dosierung des Hanfproteins hängt von ganz unterschiedlichen Faktoren ab. Dazu gehören unter anderem folgende Daten der Anwender:

  • Gewicht
  • Größe
  • Geschlecht
  • Beruf
  • Lebenswandel
  • Ernährungskonzept
Die durchschnittliche Empfehlung für den Tagesbedarf an Hanfprotein liegt bei 30 Gramm. Das entspricht ungefähr der Menge von zwei Esslöffeln. Menschen, die allerdings regelmäßig Kraftsport treiben oder im Leistungssport aktiv sind, können gut und gerne ca. 50 Gramm Hanfprotein pro Tag vertragen.

Pflanzliches Hanfprotein als ideale Ergänzung in der Tiernahrung

Das Hanfprotein wird als Restprodukt bei der Herstellung von Hanföl gewonnen. In den Samen ist aber immer noch – ebenso wie im Öl – ein sehr hoher Anteil an Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren enthalten. Diese sind nicht nur für den Menschen, sondern auch für Hunde und Katzen von Bedeutung. Das Hanfprotein kann die Tiere beim Fellwechsel unterstützen und ist durch den hohen Anteil an Ballaststoffen und Proteinen ein idealer Futterzusatz.

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Verträglichkeit & Nebenwirkungen des Hanfproteinpulvers

Das Hanfprotein ist dem organisch im menschlichen Körper gebildeten Protein sehr ähnlich. Dadurch ist es auch besonders gut verträglich. Trotzdem sollten Anwender einiges beachten, wenn sie ihre Ernährung um das Hanfprotein ergänzen wollen.

Darum gibt es so wenig Nebenwirkungen beim Hanfproteinpulver

Hanfprotein begeistert durch ein vollständiges Aminosäureprofil. Das bedeutet, dieses Protein besitzt alle Aminosäuren, die auch vom menschlichen Körper verwendet werden können. Acht von diesen Aminosäuren können nur extern über die Nahrung aufgenommen werden, was dem Hanfprotein einen zusätzlichen wert verleiht.
Zudem besitzt das Hanfproteinpulver wie bereits erwähnt eine sehr hohe Bioverfügbarkeit. Es kann also sehr einfach vom Körper aufgenommen und verwertet werden. Hat ein Protein eine niedrige biologische Verfügbarkeit, dann entstehen bei der Umwandlung entsprechend viele Abfallprodukte, die wiederum eine Belastung für die Leber, die Nieren und das gesamte Blutbild sind.

Ballaststoffe können zu Blähungen führen

Auch wenn es so gut wie keine Nebenwirkungen gibt, kann der hohe Anteil an Ballaststoffen anfänglich bei sehr empfindlichen Menschen zu Blähungen oder auch zu Durchfall führen. Allerdings hat dies auch einen darmreinigenden Effekt, so dass es sich weniger um Nebenwirkungen als vielmehr um natürliche Prozesse handelt.

Achtung: Immer ausreichend Wasser trinken
Wenn Hanfsamenpulver zum Beispiel in süßem Gebäck verarbeitet wird, dann verliert man schnell den Überblick über die aufgenommene Menge des Proteins. Das ist per se nicht schlimm oder gesundheitsgefährdend, aber die Ballaststoffe können auch einen gegenteiligen Effekt haben und zu Verstopfungen führen. Daher lautet die Empfehlung, zu hanfproteinhaltigen Lebensmitteln immer ausreichend Wasser zu trinken.

Hanfprotein enthält weder Gluten noch Laktose

Da die Hanfsamen und auch das daraus gefertigte Pulver weder Gluten noch Laktose enthält, kann es bedenkenlos von Menschen mit Unverträglichkeiten in diesem Bereich gegessen werden. Es sollte aber bei gekauften Protein immer auf eventuelle Zusatzstoffe geachtet werden. Aufgrund dieser Eigenschaften ist das Hanfprotein ein sehr wertvoller Proteinlieferant für Menschen mit Glutenunverträglichkeit sowie Fructose und Histamin Intoleranz.

In diesen Fällen ist von der Einnahme abzuraten

Auch wenn generell so gut wie keine Nebenwirkungen des Hanfproteins bekannt sind, muss die Einnahme in einigen Fällen gut abgewogen werden. Menschen, die sich mit sehr viel Fleisch und Wurst proteinreich ernähren sowie viele Milch- und Eiprodukte zu sich nehmen, nehmen bereits über die Ernährung sehr viele Eiweiße zu sich. Kommt dann noch zusätzlich Hanfprotein dazu, dann kann diese große proteinmenge auf Dauer der Leber schaden und die Nieren belasten. Das Hanfprotein ist damit eher als Alternative zu tierischem Eiweiß bei Sportlern oder Menschen zu sehen, die sich vegan ernähren.

Das ist die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)
Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sollte ein Erwachsener im Durchschnitt 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen.

Gibt es eine Hanf-Allergie?

Wissenschaftliche Studien konnten tatsächlich die Existenz einer hanf-Allergie nachweisen. Allerdings gibt es bis heute keine gesicherten Zahlen dafür, wie häufig eine solche Allergie auftritt bekannt ist dagegen, dass es beim Auftreten einer Cannabis-Allergie auch zu Kreuzallergien kommen kann. Zu den möglichen, aber sehr seltenen allergischen

Reaktionen gehören:

  • Asthma
  • Allergische Entzündungsreaktionen
  • Nesselsucht bei Hautkontakt
  • Laufende Nase
  • Niesanfälle
  • Geschwollene, rote, juckende Augen

Wer solche oder ähnliche Symptome nach der Einnahme des Hanfproteins bemerkt, sollte zur Abklärung einen Arzt kontaktieren.
Die beschrieben Reaktionen können nicht nur durch den Kontakt mit THC-haltigen Blüten der Hanfpflanze auftreten, sondern auch durch den Konsum von Hanfsamen, die die Grundlage für die Fertigung des Hanfsamenpulvers ist.

Hanfprotein in der Küche: Wie wird Hanfprotein verwendet?

Hanfproteinpulver ist glutenfrei, laktosefrei sowie vegan und eignet sich daher ideal als Ersatzprodukt zu herkömmlichen Weißmehlen. Es kann zudem wie jedes andere Proteinpulver auch als pflanzliche Milchalternative genutzt werden. Ein paar Tipps und Ideen für die Nutzung des Hanfproteins in der Küche haben wir an dieser Stelle zusammengefasst.

Wie schmeckt das Hanfprotein?

Das Hanfprotein hat einen sehr natürlichen Geschmack, der von den Konsumenten in der Regel als angenehm nussig beschrieben wird. Auch mit Noten von heu oder Gras wird er oft beschrieben. Bei sehr hochwertigen Produkten wie dem Hanfprotein von JCASE aus Bayern ist der Geschmack sehr mild und kann daher wunderbar als Ergänzung für die Zubereitung diverser Speisen verwendet werden, ohne deren Geschmack zu verfälschen.

Hanfsamenpulver ist hochgradig löslich in Flüssigkeit

Wenn Hanfsamenpulver in eine Flüssigkeit eingerührt wird, dann löst es sich in der Regel sofort auf. Daher ist es auch so gut und so einfach zu verarbeiten in der Küche. Da es sich bei dem Pulver um ein Naturprodukt handelt, kann es vorkommen, dass sich nicht alle Bestandteile beim Rühren auflösen. In diesem Fall kann ein Mixer Abhilfe schaffen.

Hanfproteinpulver als Basis für einen gesunden Shake

Besonders häufig wird das Pulver aus den Hanfsamen für die Herstellung leckerer und nährreicher Shakes verwendet, die insbesondere bei Sportlern beliebt sind. Fertige Shakes enthalten oftmals eine Menge an Zusätzen, die sich wiederum negativ auf die eigene Gesundheit auswirken können. Umso empfehlenswerter ist es, Shakes aus und mit dem Hanfprotein Pulver selbst herzustellen. Gerne geben wir im Folgenden dabei eine kleine und kompakte Anleitung heraus.

  1. Hanfprotein mit Kuhmilchersatz vermischen
    Um einen Proteinshake aus Hanfprotein selbst herzustellen, wird ca. 20mg Pulver benötigt. Dieses wird im Anschluss mit 300ml Mandel-, Hafer- oder Sojamilch vermischt.
  2. Obst hinzugeben
    Jetzt kann jeder nach Belieben Obst wie Bananen oder Erdbeeren hinzugeben. Alles wird im Mixer sehr fein miteinander vermengt.
  3. Individuell süßen
    Nach Belieben kann dieser Shake dann noch mit Agavendicksaft gesüßt werden.

Gesunder Lassi aus dem Pulver der Hanfsamen

Lassis gehören zu den IN-Getränken des 21. Jahrhunderts. Als Ersatz für die Milch kann das Hanfsamenpulver mit Wasser angerührt und dann als Milchersatz verwendet werden. Kombiniert mit einem cremigen Jogurt zum Beispiel aus Kokos und Früchten wie Papaya entsteht ein wunderbar leckerer veganer Frucht-Protein Lassi.

Porridge und Müsli mit Hanfsamenprotein

Wunderbar gelingt auch ein Porridge oder ein Müsli, das mit Hanfsamenpulver angereichert wird. Statt Kuhmilch kann als vegane Alternative auch hier zum Beispiel eine Mandel- oder auch eine Kokosmilch verwendet werden, die mit der Flüssigkeit vermengt wird. Durch den leicht nussigen Geschmack des Hanfproteinpulvers in Kombination mit Zutaten wie Nüssen oder Früchten entsteht ein delikates Frühstück.

Hanfprotein-Riegel als kleiner Snack für zwischendurch

Auch als schneller Energielieferant für unterwegs ist das Hanfprotein unverzichtbar. Ein Riegel mit Hanfprotein kann in der heimischen Küche ganz einfach selbst hergestellt werden. Rezepte finden sich dafür vielfach im Internet.

Leckere Desserts mit dem Protein der Hanfsamen

Das Pulver dient als ideale Grundlage für die Herstellung verschiedener Dessert. Im Folgenden einige Inspirationen:

  • Pfannkuchen aus Hanfproteinpulver
  • Hanfprotein Waffeln
  • Cupcakes aus pflanzlichen Proteinen
  • Torten mit Hanfsamenproteinen
  • Torten mit Hanfsamenproteinen

Hanfprotein kaufen: Worauf muss ich achten?

Hanfproteine in Pulverform begeistern durch eine reihe von Vorteilen. Allerdings gibt es zwischen den Herstellern erhebliche Unterschiede was den Preis, die Herkunft und vor allem die Qualität angeht. Daher haben wir an dieser Stelle eine umfangreiche Kaufberatung für das Hanfprotein erstellt, was beim Kauf des pflanzlichen Proteinpulvers wichtig ist.

Hanfsamen geschält oder ungeschält: Was ist besser?

Es ist die Gretchenfrage bei der Verarbeitung von Hanfsamen: Sollten diese lieber geschält oder ungeschält verwendet werden. Vorweg: Beides ist möglich. Jetzt stellt sich daher die Frage, für welche Anwender welche Variante die richtige ist. Für die Herstellung unseres Hanfproteinpulvers verwenden wir als Grundlage geschälte Hanfsamen.

Drei Argumente, die für geschälte Hanfsamen sprechen

  • Hoher Anteil an Ballaststoffen in der Schale
    Die Schalen der Hanfsamen enthalten einen sehr hohen Anteil an Ballaststoffen. Dies ist zwar in gewisser Hinsicht sehr gut, da Ballaststoffe satt machen, allerdings gibt es auch ein Zuviel. Denn ein zu hoher Anteil dieser Ballaststoffe belastet das Verdauungssystem und kann sich daher wieder kontraproduktiv auswirken.
  • Antinährstoffe in der Schale
    In der Schale der Hanfsamen befinden sich sogenannte Antinährstoffe wie Phytinsäure, Lektinen oder Trypsin. Diese können unter anderem die Mineralstoff-Absorption hemmen. Daher ist es allein aus dieser Perspektive wichtig, geschälte Hanfsamen zu verwenden, um den Anteil an Antinährstoffen zu verringern. Der Nährwert wird dadurch ganzheitlich gesteigert.
  • Besseres Fett-Verhältnis
    Ein großer Vorteil des Hanfproteinpulvers liegt in dem hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und Proteinen. Das Verhältnis zwischen Proteinen und wertvollen fetten ist in den Samen ohne Schale wesentlich besser.
  • Mehr Eiweiß
    Durch das Schälen der Samen wird der Eiweiß-Anteil in der Schale. In unserem Hanfsamenpulver liegt der Eiweißanteil bei über 56%.

Ungeschälte Hanfsamen sind meistens günstiger im Preis. Betrachtet man aber die Nährstoffzusammensetzung, dann lautet unsere Empfehlung, lieber zu Produkten zu greifen, die aus ungeschälten Hanfsamen hergestellt wurden. Die Menge und die Art der Ballaststoffe, die Reduktion der Antinährstoffe und der bessere Anteil an gesunden Fetten und Eiweißen sind in geschälten Varianten wesentlich besser.

Darum zu Hanfprotein aus regionaler Herstellung greifen

Es ist nicht nur mit dem Hanf, sondern auch mit vielen anderen Produkten aus dem Ausland das Problem: Preis schlägt Qualität. Oftmals stammen die Rohstoffe für die Herstellung des Hanfproteins aus China. Dort gibt es keine vergleichbaren Kontrollen und auch keine so detaillierte Dokumentation der Verarbeitung, so dass der Herstellungsprozess des Pulvers oftmals im Dunkeln bleibt. Hinzu kommt, dass für den Anbau oftmals ein Raubbau an der Natur begangen wird und es kommen chemische Dünger zum Einsatz, die sich negativ auf die Produktqualität auswirken können.

Hanf wächst ganz natürlich ohne Pestizide

Die Hanfpflanze ist in mehrfacher Hinsicht eine echte Wunderpflanze. Sie enthält nicht nur eine Fülle an wichtigen Substanzen für den menschlichen Körper, sondern ist auch noch besonders anspruchslos, wenn es um den Anbau geht. Der Nutzhanf kann sogar längere Trockenzeiten ganz ohne den Einsatz von Dünger und Herbiziden überstehen.
Aus unserer Sicht ist es wichtig, den Lebensraum Natur zu schätzen. Er bietet zahlreichen Tieren, Insekten und Pflanzen einen Lebensraum, der nicht durch chemische Gifte in eine feindliche Umgebung verwandelt werden sollte. Zudem ist Hanf eine Speicherpflanze für CO2. Sie kann eine Tonne Kohlenstoffdioxid pro Hektar aufnehmen und verbessert auch noch die Bodenqualität. Da Hanf nicht nur für die Herstellung von Hanfproteinpulver, sondern auch für die Kleidungsproduktion sowie die Herstellung von Dämm- und Baustoffen verwendet wird.

Das ist bei unserem Hanfprotein aus regionalem Anbau anders

Das Hanfproteinpulver von JCASE stammt zu 100% aus regionalem Anbau aus Bayern. Dadurch sind wir in der Lage, den Anbau- und Verarbeitungsprozess immer streng zu kontrollieren. Zudem entstehen keine langen Lieferwege, was sich wiederum positiv auf die CO2-Bilanz auswirkt. Wir verzichten bei der Herstellung auf sämtliche chemischen Schadstoffe und bieten unseren Kunden ein gesundes Produkt, das frei von Pestiziden und Dünger ist. Umso wichtiger ist es aus unserer Sicht, den perfekten Lebensraum für diese wertvolle Pflanze zu schaffen und diesen auch langfristig zu bewahren.

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Hanfprotein Made in Germany aus Mamming (Bayern)
Die Rohstoffe für unser Hanfprotein beziehen wir von einem Hanfbauern aus Mamming bei Bayern. Es handelt sich um einen sehr hochwertigen Nutzhanf, der natürlich wachsen darf, ohne dass er durch Giftstoffe. Dadurch ist eine 100%tige Qualitätskontrolle wichtig. Durch kurze Lieferwege leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Reduktion des CO2-Ausstoßes.

Das sind die wichtigsten Kaufkriterien für das Hanfprotein?

 

  1. Geschmack
    Es soll keine Überwindung sein, mit dem Hanfproteinpulver zu kochen und es später auch in Lassis, Shakes, Desserts, Riegeln oder Müslis zu genießen. Das Hanfprotein der Marke JCASE hat einen sehr milden, angenehm feinen Geschmack. Aufgrund der schonenden variante entsteht sogar eine leicht süßliche Note, die von bisherigen Anwendern sehr geschätzt wird. Es gibt keine dominanten Bitternoten, so dass der natürliche Geschmack der übrigen Zutaten nicht verfälscht wird.
  2. Regionale Herstellung
    Der Qualität und auch der Umwelt zuliebe sollte auf China-Ware bei der Wahl des richtigen Hanfproteins verzichtet werden. Hanfsamen können aus regionaler Herstellung bezogen werden, was ihre verantwortungsbewusste Herkunft und ihren sauberen Anbau ohne den Einsatz giftiger Dünger garantiert. Unser Hanfprotein ist garantiert frei von Schwermetallen, Pestiziden, Farb- und Konservierungsstoffen.
  3. Schonende Verarbeitung
    Wir verwenden als Rohstoff für die Herstellung des Hanfproteins geschälte Hanfsamen, die aus einer mechanischen Schälung stammen. Die Verarbeitung erfolgt schonend bei einer Temperatur von unter 40°C. Dadurch bleiben fast alle wichtigen Mineralien, Nähr- und Ballaststoffe erhalten.
  4. Keine Gentechnik
    Wer auf die natürliche Wirkung eines Naturproduktes setzt, der sollte darauf achten, dass es nicht gentechnisch verändert wurde. Auch dies können wir für unser Hanfproteinpulver garantieren. Das im Hanfprotein enthaltene Eiweiß ist zu 100% naturbelassen.
  5. Keine Zusatzstoffe
    Beigefügte Zusatzstoffe wie zum Beispiel Geschmacksverstärker können die positiven Eigenschaften der Inhaltsstoffe verfälschen. Daher verzichten wir bei der Herstellung unseres Hanfproteins auf die Zugabe von Zusatzstoffen.

Wie sollte ich Hanfproteinpulver am besten lagern?

Das Pulver sollte nicht in Kontakt mit Feuchtigkeit gelangen, da es sonst schnell zu einer Klümpchen-Bildung kommen kann. Daher sollten Anwender das Pulver kühl und trocken lagern, am besten verschlossen im Kühlschrank.

Wie lange ist das Hanfproteinpulver nach dem Kauf haltbar?

In der Regel haben Eiweiße bzw. Proteine eine sehr lange, fast unbegrenzte Haltbarkeit. Allerdings kann nach einiger Zeit der ursprüngliche Geschmack nachlassen. Am besten orientiert man sich am Mindesthaltbarkeitsdatum des Herstellers.

Hanfprotein Erfahrungen: Was sagen Anwender über das Pulver?

Betrachtet man die Bewertungen und Erfahrungsberichte von Käufern, die das Hanfprotein bereits probiert haben, dann fallen die Berichte fast durchweg positiv aus. Es wird sehr häufig als Nahrungsergänzungsmittel von Sportlern verwendet und ist mittlerweile auch aus der veganen Ernährung nicht mehr wegzudenken.

Dafür wird unser Hanfprotein gelobt

Unsere Kunden loben vor allem den angenehmen, milden und unaufdringlichen Geschmack unseres Hanfproteinpulvers. Es gibt keinen unangenehmen Nachgeschmack, wie es bei vergleichbaren Produkten der Fall ist und auch das Preis-Leistungsverhältnis wird als sehr fair bewertet.

Soja vs. Hanf: Welches Protein ist besser?

Wer bislang in seiner Ernährung als Ergänzung auf das Sojaprotein gesetzt hat, der sollte Proteinpulver aus Hanfsamen unbedingt als Alternative testen. Hanfproteinpulver enthält einen merklich höheren Anteil an Eiweißen. Während es das Sojaprotein auf etwas über 30% Protein-Anteil bringt, hat unser Hanfsamen Öl fast einen doppelt so hohen Eiweiß-Anteil vorzuweisen.
Zudem sollte bei der Entscheidung berücksichtigt werden, dass Soja Stoffe enthält, die strukturell sehr ähnlich zum weiblichen Hormon Östrogen ist. Daher kann es die Östrogenrezeptoren im Körper aktivieren oder auch blockieren mit entsprechender Wirkung. Eine echte, vegane Alternative zum Sojaprotein ist also das Hanfprotein.

Fazit: Das Wichtigste über Hanfprotein auf einen Blick

Das Hanfprotein ist als pflanzliches Protein die perfekte Nahrungsergänzung für Sportler, Veganer und alle, die Wert auf eine ausgewogene Ernährung legen. Unser Hanfprotein stammt aus regionalem Anbau und enthält mehr als 56% Eiweiß; daneben auch einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Eisen und Magnesium.
Aufgrund seines milden, nussigen Geschmackes lässt sich das Hanfprotein vielseitig in der Küche verwenden. Es kann unter anderen zum Shakes und Smoothies, aber auch zu Riegeln und Müslis verarbeitet werden. Durch seine hohe Bioverträglichkeit ist es hochwirksam im menschlichen Körper und unterstützt eine gesunde, ausgewogene und naturnahe Ernährung.